Haarwild – Gibier à poil

Haarwild – Gibier à poil

Wildbret ist die Bezeichnung für das Fleisch des Wildes. Zum Haarwild werden gezählt:

  • Reh, Hase, Hirsch, Gemse, Wildschwein und Wildkaninchen

Das Fleisch des Haarwildes ist demjenigen der Schlachttiere gleichzustellen. Es hat zartes, weiches Fleisch und ist leicht verdaulich. Im Nährgehalt ist es ebenfalls dem Schlachtfleisch ebenbürtig. Seine Vollwertigkeit erlangt es im Herbst, das heißt während der Jagdzeit. Wild, das gefroren werden soll, muss im Fell belassen oder vakuumiert werden, damit es nicht austrocknet. Beim Zerkleinern des Wildbrets, besonders für Pfeffer, ist darauf zu achten, dass keine Knochensplitter in die Gerichte kommen. Es empfiehlt sich deshalb, das Wildbret zu zersägen, statt zu zerhacken.

Ein Großteil des Jahresbedarfs kann durch Innlandjagd gedeckt werden, doch ist der Import immer noch ziemlich groß. Importe erfolgen aus folgenden Ländern: