Stahl

Stahl
Rate this post

Aus Stahl verfertigt man die Lyonerpfannen, die bei trockener Reinigung mit Salz stets gut “gleiten”. Gewöhnlicher Stahl lässt sich durch Beimischung von Chrom oder Chrom und Nickel zu Legierungen verarbeiten, die gegen Korrosion weitgehend widerstandsfähig sind. Diese Legierungen erhalten je nach ihren Zusätzen verschiedene Benennungen. Für den gastgewerblichen Fachmann genügt der Sammelbegriff nichtrostender Stahl. Seine Zusammensetzung besteht aus etwa 72% Stahl, 18% Chrom und 10% Nickel. Nichtrostender Stahl ist heute für die verschiedenen Erfordernisse in der Lebensmittelbranche. Seine besondere Vorzüge sind:

  • weitgehende Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit, Säuren, Geruch, Farbe und Geschmack.

Nicht rostender Stahl besitzt eine fast unbegrenzte Lebensdauer und erfordert weder eine Verzinnung noch teure Putzmittel und Reinigungsarbeiten. Als sogenannte Lyonerpfannen zum Zubereiten von Omeletten und Rösti eignet sich polierter, rostfreier Stahl nicht besonders gut, da die genannte Gerichte an den feinporigen Metall eher ankleben. Durch eine entsprechende Oberflächenbehandlung, dem sogenannten “Sandstrahlen”, kann man aber dieser nachteiligen Eigenschaft wirkungsvoll entfernen.